NRW Kick-Off-Summit

Die Herzen von SPORT VERNETZT schlagen in NRW ab sofort gemeinsam

Endlich schlägt nicht nur das europäische Herz in Nordrhein-Westfalen, sondern auch das von SPORT VERNETZT richtig kräftig und laut. Während viele wahrscheinlich den offiziellen Claim des bevölkerungsreichsten Bundeslands („Europes Heartbeat“) nicht kennen, wird der Bekanntheitsgrad der bundesweiten Bewegungsinitiative von ALBA BERLIN Stück für Stück immer größer.

Am vergangenen Freitag kamen erstmalig die zehn NRW-Standorte in der Zentrale der Wohnungsbaugenossenschaft Witten-Mitte (Vielen Dank für das Ausrichten des Treffens!) zusammen, um sich untereinander und auch die Verantwortlichen für SPORT VERNETZT Nordrhein-Westfalen besser kennenzulernen. In rund sechs Stunden standen der Austausch und die Netzwerkerei im Vordergrund. Es gab aber auch sachdienliche inhaltliche Anregungen für die tägliche SPORT-VERNETZT-Arbeit. Aber der Reihe nach.

Die ersten NRW-Clusterverantwortlichen Micha Wasielewski und Aliki Nikolaidou von Phoenix Hagen und Judith Heckenthaler von ALBA BERLIN begrüßten engagierte Sporteinstiegsermöglicher:innen aus vielen Ecken des Bundeslandes. Mit dabei waren Köln (Deutzer TV), Rheine (TV Jahn), Waltrop (GV), Leverkusen (TSV Bayer 04), Essen (ETB Miners, WBV, Cro Baskets, Junior Uni, GS Nordviertel), Mülheim/Ruhr (GGS Dichterviertel), Dortmund (TVE Barop), Neuss (SportKinderNetz) und die Co-Gastgeber:innen der Witten Baskets samt der Gerichtsschule und einer Kita-Vertreterin. Ebenfalls vor Ort war die Kindernothilfe, Spezialist:innen auf dem Gebiet des Kinderschutzes und Freunde der Initiative.

Neben all den bereits Genannten, besuchte auch die Sportjugend des Landesportbunds Nordrhein-Westfalen (SJ NRW) am ersten NRW-Summit von SPORT VERNETZT. Katrin Brandenberg und Daniel Kondring stellten das Programm Startchance Bewegung im Rahmen des Startchancen-Programms des Bundes vor. Dabei geht es um zusätzliche Möglichkeiten der Finanzierung von Bewegungs-, Sport- und Spielangeboten an Startchancen-Schulen, die von Stadt- und Kreissportbünden sowie Fachverbänden, Sportvereinen und weiteren Anbietenden zur Förderung der sozial-emotionalen Kompetenz und Persönlichkeitsentwicklung von Kindern an Schulen durchgeführt werden. Dafür stehen in NRW derzeit jährlich 2,5 Millionen Euro aus dem Startchancen-Budget zur Verfügung. Diese können über das digitale Förderportal des LSB NRW beantragt werden. Unterstützung erhalten die Antragssteller:innen bei den jeweiligen Stadt- oder Kreissportbund oder der SJ NRW. Mehr Informationen dazu finden Interessierte hier: https://www.sportjugend.nrw/unsere-themen/startchance-bewegung.

Einen weiteren spannenden inhaltlichen Teil präsentierten die Kolleg:innen aus Hagen mit dem interaktiven Bewegungsanimationsprojektor Lü. Die Schüler:innen der Gerichtsschule Witten hatten in der Sporthalle der Schule damit viel Freude an körperlicher Aktivität.

„Ein Dank an Witten für die Gastfreundschaft“, sagte Regional-Koordinatorin Aliki Nikolaidou nach dem Summit. „Wir haben erste Einblicke bekommen, wie es an den einzelnen Standorten aussieht und freuen uns, dass wir jetzt anpacken können, um NRW gemeinsam stärker zu machen.“

Judith Heckenthaler aus dem SPORT-VERNETZT-Kernteam von ALBA Berlin freute sich ebenfalls über das gelungene Auftakttreffen dieses Clusters: „Der NRW-Summit ist ein wichtiger Schritt im Auf- und Ausbau des Clusters. Wir können viel voneinander lernen und nun noch besser mit einer Stimme sprechen – auch gegenüber Politik und weiteren Partnern.“

Jan Behler von den Witten Baskets meinte hinterher: „Wir haben viele Sachen gelernt und mitgenommen, neue Vereine und Player kennengelernt und freuen uns riesig darauf, jetzt den SPORT-VERNETZT-Weg weiterzugehen.“

Es werden in Zukunft also noch viel mehr Herzen in NRW höherschlagen: Wenn SPORT VERNETZT Kinder in Bewegung und zum Sport bringt.

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