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Mehr zur Pausenliga an der Albert-Gutzmann-Schule in Berlin-Wedding
5er-Ball (Basketball für die 1. Klasse) als Pausenliga-Wettbewerb
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Michael Wasielewski
Was war dein Einstieg in den Sport?
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Michael Wasielewski
Wo ist dein Sozialraum?
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Michael Wasielewski
Was ist das Besondere an deinem Sozialraum?
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Michael Wasielewski
Was hast du durch SPORT VERNETZT gelernt?
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Michael Wasielewski
Was kann SPORT VERNETZT bewirken?
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Leonie Schulte
Was war dein Einstieg in den Sport?
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Leonie Schulte
Was ist das Besondere an deinem Sozialraum?
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Leonie Schulte
Wie bist du in deinem Sozialraum gelandet?
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Leonie Schulte
Was willst du mit deiner Arbeit im Sozialraum bewirken?
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Leonie Schulte
Was hast du durch SPORT VERNETZT gelernt?
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SPORT VERNETZT Hospitation
Motivationsschub für neue und etablierte Standorte
Rund 50 vernetzte Sportler:innen aus der gesamten Republik und 20 Nachwuchscoaches aus einem speziellen Programm in Waltrop waren Teil der zweiten großen SPORT VERNETZT Hospitation in Berlin. An zwei tollen Tagen im April bekamen die Teilnehmenden im Jahnsportpark in Berlin-Prenzlauer Berg und im Campus Efeuweg in Berlin-Gropiusstadt Einblicke in die sportpraktische, organisatorische und koordinative Arbeit von ALBA BERLIN, um sinnvolle Angebote für den Einstieg in und das Dabeibleiben im Sport für Kinder auf die Beine zu stellen.
Paula vom Basketball macht Schule e.V. der Rostock Seawolves kam alleine aus Ribnitz-Dammgarten im Landkreis Vorpommern-Rügen, also aus dem hohen Norden. Kevin von den Gladiators aus Trier kam mit dem 1. Vorsitzenden des Vereins und seinem SPORT-VERNETZT-Kollegen aus dem tiefen Westen. Einen ähnlich langen Anreiseweg hatten die Kollegen vom Rheinflanke e.V., die aus Köln nach Berlin kamen. Viel weiter südöstlich begann gerade Eva ihre Arbeit als Cluster-Koordinatorin für Franken. Katja aus Potsdam, von einer Tochter eines Wohnungsunternehmens, die extra dafür gegründet wurde, sich um Menschen aus sozial herausfordernden Lagen zu kümmern, hatte einen der kürzeren Anreisewege.
All diese Menschen aus verschiedenen Teilen des Landes versammelten sich in Berlin, um zu gucken, wie sie noch mehr Kinder noch besser in Bewegung bringen können. Klingt einfach, ist aber viel komplizierter, als es sich eben anhört.
Um die Hürden etwas niedriger zu gestalten, teilten die Expert:innen von ALBA BERLIN viele ihrer Erfahrungen. Henning Harnisch erzählte am ersten Tag, wie es zur Gründung von SPORT VERNETZT kam, Igor Ryabinin etwas über die Erfahrungen bei der Weiterentwicklung und die Ziele und Möglichkeiten, die sich durch die Zusammenarbeit von verschiedensten Institutionen in einem Stadtteil ergeben. Die ALBA-Coaches Constantin Kern, Lena Flöttmann, Nicky Behne, Jelle Röben, Benjamin Becker und Luis Braxmaier sowie der sportliche Leiter von SPORT VERNETZT, Ludwig Voss, gaben theoretische und praktische sportliche Impulse. Die Fundraising-Expertin Nina Middlkamp konnte wertvolle Tipps zu eben jenem Thema loswerden.
Am zweiten Tag wurde dann ausgiebig der ALBA-Modellstandort Gropiusstadt besichtigt. Neben praktischen Tipps des Kiezkoordinators vor Ort, Michael Huber, und des Campuscoaches, Luca Eisen, gab Eric Little von spOrt365, die im Görlitzer Park, aber auch im Kombibad Gropiusstadt aktiv sind, einen Einblick in seine Arbeit. Und Dirk König erzählte, wie die Senatsverwaltung für Inneres und Sport Projekte zur Breitensportentwicklung fördert. Zudem wurde ein kleiner Teil von Gropiusstadt besichtigt.
Kevin aus Trier sagte hinterher: „Es war eine motivierende Veranstaltung, die sehr viele gute Impulse gegeben hat und ich habe direkt Bock, alles umzusetzen.“
Katja von der Soziale Stadt ProPotsdam gGmbH: „Ich fand die Veranstaltung sehr inspirierend und bin sehr motiviert aus der ganzen Sache rausgegangen. Ich habe auf jeden Fall Lust darauf, mit ALBA und SPORT VERNETZT etwas zu verändern und freue mich schon sehr auf die weitere Zusammenarbeit.“
Malte, Ganztagsleitung an der Bertha-von-Suttner-Realschule in Köln vom Rheinflanke e.V.: „Wir nehmen von dieser Hospitation mit, dass wir schon vieles an Infrastruktur besitzen, aber noch mehr an Konzepten arbeiten können. Vor allem Kooperationen mit Sportvereinen werden wir angehen, um unseren Kindern noch mehr Möglichkeiten zu geben, sich sportlich auszuleben.“
Eva von SPORT VERNETZT Franken: „Die Hospitation war ultraspannend. Mein absolutes Highlight war die Spielewerkstatt, bei der ich gemerkt habe, was man alles mit einem Tischtennisball machen kann. Ich freue mich darauf, das alles mit in die Praxis zu nehmen.“
Auch Paula aus Ribnitz-Damgarten nahm viel mit für ihre Arbeit in Vorpommern und überlegte schon während der Rückfahrt, in welcher Schule sie spätestens im kommenden Schuljahr bewegte Pausen und andere Ideen ausprobieren wird.
Auf ein Wort als Fazit der Hospitation konnten sich am Ende alle einigen: „Motivation“ nehmen sie mit, das ergab das Mentimeter-Stimmungsbild.
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