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Viele Angebote, zu wenig Hallenkapazitäten: Wie bekommt man die begehrten Zeiten?

„Es ist hilfreich, sich zu den anvisierten Zeiten und Hallen selbst ein Bild vor Ort zu machen und mit den Nutzern vor Ort zu sprechen, welche Möglichkeiten es gibt, die Projekte zu vernetzen und sogar miteinander zu verknüpfen. So würde man zum einen ein bereits bestehendes Angebot ausweiten und zum anderen hätte man im Krankheitsfall auch mögliche Übungsleiter von Kooperationspartnern.“

Michael Wasielewski, Schulsportkoordinator Phoenix Hagen

„Aus unseren Erfahrungen der letzten Jahre hat sich gezeigt, dass insbesondere die frühzeitige und interdisziplinäre Absprache mit Schulen und Kitas sowie die Vorstellung der Sportidee Gelingensfaktoren sein können, da sich dadurch alle Beteiligten abgeholt fühlen und sich der Sportidee öffnen wollen. Auch eine Verlagerung der Angebote, z.B. nach draußen, sind oftmals eine Lösung.“

Leonie Schulte, Netzwerk-Koordinatorin (Werder Bremen)

„Häufig werden die für den Schwimmunterricht gebuchten Schwimmbecken von der 1. bis zur 6. Schulstunde (8:00 bis 13:00 Uhr) in den Zeitfenstern 9:00 bis 10:15 Uhr und 10:45 bis 12:00 Uhr schulisch nicht genutzt. Hier könnten in Abstimmung mit der Schulleitung Kita-Schwimmangebote in multiprofessionellen Teams aus Erzieher:innen und Berufsschwimmtrainer:innen stattfinden.“

Marc Kullenberg, Post SV Nürnberg